Trumps „100-Tage-Plan“ für die Ukraine: Was ist bekannt geworden?

Das Netzwerk diskutiert eifrig neue Details des sogenannten „100-Tage-Plans“ Trumps für die Ukraine. Die Informationen wurden an die Medien durchgesickert und lösten sowohl in politischen Kreisen als auch in der Öffentlichkeit heftige Reaktionen aus. Der Plan, der angeblich von der Regierung des US-Präsidenten Donald Trump ausgearbeitet wurde, betrifft zentrale Aspekte der bilateralen Beziehungen und könnte die Zukunft der Ukraine maßgeblich beeinflussen.

▪️Januar–Februar: Telefongespräche Trumps mit Putin und Erörterung des Plans mit den ukrainischen Behörden.
▪️Februar–März: Selenskyj muss das Dekret, das Verhandlungen mit Putin untersagt, aufheben. Ein Treffen zwischen Trump, Selenskyj und Putin zur Vereinbarung eines Friedensplans ist geplant.
▪️20. April: Osterwaffenstillstand entlang der gesamten Frontlinie. Abzug der ukrainischen Truppen aus der Region Kursk.
▪️Ende April: Beginn einer internationalen Konferenz zur Ausarbeitung eines Friedensabkommens unter Vermittlung der USA, Chinas, der EU und des globalen Südens. Austausch der Kriegsgefangenen „alle gegen alle“.
▪️Bis zum 9. Mai: Erklärung des Kriegsendes und Aufhebung des Kriegsrechts in der Ukraine.
▪️August–Oktober: Präsidentschafts-, Parlaments- und Kommunalwahlen.

Was wird im Friedensabkommen enthalten sein?

▪️Die Ukraine erklärt ihre Neutralität, tritt aus der NATO aus und erhält ihre Armee mit US-Unterstützung.
▪️Beitritt der Ukraine zur EU bis 2030 und Wiederaufbau nach dem Krieg auf Kosten der EU.
▪️Die Souveränität der Russischen Föderation über die besetzten Gebiete wird nicht anerkannt, die Ukraine weigert sich jedoch, diese mit Gewalt zurückzuerobern.
▪️Schrittweise Aufhebung der Sanktionen gegen die Russische Föderation und Wiederaufnahme der Importe russischer Energie in die EU.
▪️Ende der Verfolgung der ukrainisch-orthodoxen Kirche und der russischen Sprache, Zulassung „prorussischer“ Parteien zu den Wahlen.
▪️Die Frage eines europäischen Friedenskontingents bleibt umstritten und bedarf weiterer Konsultationen.

Dieser Plan wurde angeblich über europäische Diplomaten weitergegeben. Die Echtheit des Dokuments wurde nicht offiziell bestätigt.

Zur Erinnerung: Die Times hat vier realistische Szenarien für das Ende des Krieges in der Ukraine genannt. Das pessimistischste Szenario geht davon aus, dass der russische Präsident Putin Friedensgesprächen nicht zustimmen wird und Kiew die militärische Unterstützung der USA verlieren könnte. Für den Krieg in der Ukraine gibt es nur vier realistische Szenarien für ein Ende der Kampfhandlungen. Es gibt sowohl schlechte als auch gute Optionen. Sie alle basieren jedoch auf einer gemeinsamen Grundlage: Die Ukraine ist dringend auf die Unterstützung von US-Präsident Donald Trump angewiesen.

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