In der Nacht des 17. März führten ukrainische Drohnen einen Angriff auf eine Ölraffinerie in der russischen Region Krasnodar durch.
Laut einer zuverlässigen Quelle haben ukrainische Drohnen eine Ölraffinerie in der Region Krasnodar im Süden Russlands angegriffen. Die genauen Umstände des Angriffs sind noch unklar, doch übereinstimmende Berichte deuten darauf hin, dass die Anlage Ziel eines Luftangriffs war.
„Wir können bereits von einem erfolgreichen Ergebnis sprechen – im Bereich der atmosphärischen Säulen, die das Hauptziel darstellten, wurde ein Großbrand registriert“, so die Quelle.
Der Gesprächspartner fügt hinzu, dass der SBU weiterhin eine Strategie verfolgt, um das wirtschaftliche Potenzial der Russischen Föderation zu untergraben und den Zufluss von Petrodollars zu reduzieren, die der Feind in den Krieg schickt.
Insgesamt haben SBU-Drohnen in letzter Zeit erfolgreich 12 Ölraffinerien in Russland angegriffen.
Es war eine unruhige Nacht in Russland. In mindestens sieben Regionen der Russischen Föderation, darunter auch in der Region Moskau, waren Explosionen zu hören.
Moskaus Bürgermeister Sergei Sobjanin gab bekannt, dass zwei Drohnen in der Nähe des Flughafens Domodedowo abgeschossen worden seien. Sie seien auf dem Weg in die russische Hauptstadt gewesen. Der Flugverkehr an drei Moskauer Flughäfen wurde heute Morgen eingeschränkt.
Auch in der Region Krasnodar der Russischen Föderation brannte eine Ölraffinerie. Es handelt sich um die Raffinerie in Slawjansk am Kuban.
Es ist bemerkenswert, dass die Angriffe ukrainischer Drohnen auf russische Raffinerien immer systematischer werden. So griffen ukrainische Drohnen beispielsweise letzte Nacht gleich drei Ölraffinerien in der Region Samara an. Es handelt sich dabei um Anlagen von Rosneft.

