Am 2. April zeigt sich das Wetter in der Ukraine von seiner launischen Seite: Im Westen und Norden des Landes werden Kälteeinbrüche und Regen erwartet, während im Süden und Osten ein relativ warmer und trockener Frühling anhält. Die Temperaturen erreichen in einigen Regionen Werte zwischen +7° und +19°, doch das angenehme Wetter wird durch Bewölkung und Niederschlag getrübt.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew wird es am Mittwoch kühl und bewölkt sein. Nachts werden +7°C erwartet, tagsüber maximal +9°C, dazu kann es regnen.
Die schlimmsten Wetterbedingungen werden im Westen erwartet: Starkregen und ein Temperatursturz. In Lwiw, Iwano-Frankiwsk, Ternopil, Tscherniwzi, Chmelnyzkyj und Schytomyr sinken die Temperaturen nachts auf +6° bis +8°, tagsüber erreichen sie maximal +10°. Es wird Regen erwartet, örtlich auch Starkregen. In Luzk, Riwne und Uschhorod fällt der Niederschlag weniger stark aus, aber auch dort zeigt sich die Sonne nicht.
Auch in der Zentralukraine wird es regnen. In Winnyzja, Tscherkassy, Schytomyr und Poltawa versprechen Meteorologen überwiegend bewölktes Wetter und Tagestemperaturen zwischen +9° und +15°.
Im Süden wird es deutlich wärmer. In Odessa bis zu +14°, in Cherson bis zu +18°, in Mykolajiw und Saporischschja +16° bis +17°, und überall wird wechselnde Bewölkung ohne nennenswerte Niederschläge erwartet.
Der Osten des Landes erfreut weiterhin mit einem warmen Frühling. In Charkiw, Dnipro, Kramatorsk und Sewerodonezk steigen die Temperaturen tagsüber auf bis zu 16 bis 18 Grad Celsius, nachts sinken sie nicht unter 6 bis 8 Grad Celsius. In Sumy ist Regen möglich, insgesamt bleibt es aber recht mild.
Auf der Krim, insbesondere in Simferopol, verspricht das Wetter wechselhaft zu sein: +9°…+12°, mit Regen.
Generell sollten sich die Ukrainer am 2. April auf starke Temperaturschwankungen und mögliche Niederschläge einstellen. Bewohner im Westen und Norden sollten Regenschirme und wärmere Kleidung nicht vergessen, während die Bewohner im Süden und Osten relativ warmes Frühlingswetter genießen können.

